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Erfahrung on Demand

Vorinfo für alle, die mitdenken, mitmachen oder mittragen wollen.

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DAS ZIEL IN EINEM SATZ

Die erste Plattform, auf der Menschen mit viel Erfahrung ihre Fähigkeiten als Service anbieten können – ausgelöst durch konkrete Nachfrage, nicht durch Angebotslisten.

ON DEMAND – SO TICKT DIE PLATTFORM

Wir starten nicht mit: „Hier sind unsere Boomer, bucht sie.“ Wir starten mit: „Hier ist ein konkretes Problem – wir finden jemanden mit der passenden Erfahrung.“

 

Die Nachfrage initiert hier den Match. Nicht das Angebot.

WER IST WER

Service Provider – die Anbieter.

Boomer mit viel Erfahrung, die sie teilen und weitergeben wollen. Sie sind Miteigentümer der Plattform. Sie zahlen einen bescheidenen monatlichen Mitgliederbeitrag – und werden dafür sichtbar, auffindbar, ansprechbar.

Service Consumer – die Nachfrager.

Eine Person, ein Team, ein Unternehmen, eine Familie, eine Kommune. Egal wer, egal welches Thema. Fragen ist immer kostenlos – querfinanziert durch die Mitgliederbeiträge.

TRANSFER ON DEMAND

Der Transfer von Erfahrung läuft über einen standardisierten Prozess. Die Zielsetzung: Boomer, Kompetenzen und Aufgaben können sinnvoll zusammenfinden.


Dazu kommt beidseits eine neues online Assessment für Erfahrung zur Anwendung.


Es erfasst die Erfahrungen zum Matching immer in drei Erfahrungsgruppen: Erfahrung mit Hard Skills, Erfahrung mit Soft Skills, Erfahrung mit Passion Skills.


Die Verknöpfung beider Seiten beginnt mit dem Erfahrungsprofil von Nachfrager zur Auszeichnung der gesuchten Erfahrungen.


Match, Wert und Ablauf zum Transfer werden transparent, wenn das Erfahrungsprofil passender Anbieter abgebildet wird.


Die folgende Interaktion zum Abschluss einer Transaktion ist einfach. Das Ergebnis bildet die praktische Grundlage zu Umsetzung für Nachfrager wie Anbieter.


Honorare können flexibel vereinbart werden: Money & More – d.h. mit Geld oder Tausch, für Bildung, Kontakte, Zeit oder Spende.

DIE HALTUNG DAHINTER

Erfahrung wird Service ist keine Belehrung. Nicht „Ich weiss es besser", sondern: „Ich möchte, dass du es leichter hast – oder zumindest anders."

​​

Erfahrung teilen heisst übersetzen. Nicht sagen „So läuft das", sondern erklären, warum es so läuft, welche Alternativen es gab, wo die Fallstricke liegen. Und wissen, wann der beste Service das ehrliche Eingeständnis ist: „Dafür habe ich keine Antwort, sorry. Da musst Du Deinen eigenen Weg finden."


Erfahrung als Service ist die vielleicht höchste Form der Generativität (Erik Erikson): Nicht nur etwas hinterlassen – sondern aktiv dafür sorgen, dass es fruchtet.


Und da, wo KI wirklich nicht mehr weiterweiss – in menschlichen Interaktionen, in analogen Situationen, in echten Räumen – können Boomer-Jahrgänge auftrumpfen. Sie sind Meister für Aufgaben im wirklichen Leben. Englisch abgekürzt: IRL – In Real Life.​

NEBENEFFEKTE FÜR UNS

Wer Erfahrung teilt, bleibt in Kontakt. Selbstwert steigt, soziale Interaktionen beleben, Autonomie wird konkret erlebbar. Aus Zuschauern werden Teilnehmer. Aus Teilnehmern Teilhaber. Ein Nebeneffekt – aber von Bedeutung.

START UND SKALIERUNG 2027

Mit einem Vorprojekt wollen wir die Kernfunktionen der Plattform prototypisch umsetzen und an ausgewählten Anwendungsfällen zeigen, dass sie tragen.


Zwei Varianten stehen zur Diskussion. Beide ruhen auf derselben demografischen und wirtschaftlichen Grundlage:​​

  • ​Fachkräftemangel trifft auf eine Generation, die noch viel beitragen kann.

  • Erwerbsbiografien werden länger – und der Übergang in den Ruhestand flexibler.

  • Unternehmen brauchen Erfahrungswissen, nicht nur neue Ideen.

  • Viele ältere Menschen wollen sinnstiftend weiterarbeiten – auf ihre Weise, in ihrem Takt

Variante A – Regionaler Prototyp: Erfahrung lokal teilen, an Jüngere weitergeben

Zielregion: Basel und Nordwestschweiz. Die Plattform wird hier zum Beispielfall einer neuen zivilgesellschaftlichen Infrastruktur für alternde Gesellschaften.


Menschen ab 50, 60 und 70 bringen ihre Erfahrung aktiv ein: Sie transferieren Wissen on Demand, helfen bei konkreten Problemen und geben der Gesellschaft etwas von dem zurück, was sie selbst erfahren haben. Gleichzeitig erleben sie Anerkennung und Wertschätzung,
Teilnahme und Teilhabe.


Der Ansatz ist gut skalierbar: Allein in Basel-Stadt und Basel-Land dürften etwa 100tsd Babyboomer zusammenkommen.

Variante B – Fachlicher Prototyp: Erfahrung finden, um Dinge schneller, günstiger, nachhaltiger und robuster umzusetzen

Zielfähigkeiten: Production, Execution, Realization. Für Industrieunternehmen sind sie heute oft genauso entscheidend wie Strategie, Forschung oder Design.


Die meisten Unternehmen haben kein Ideenproblem. Sie haben ein Umsetzungsproblem: Ideen schnell, zuverlässig, skalierbar und wirtschaftlich in die Realität zu bringen. Wer das kann, besitzt eine Kompetenz, die auch in Zeiten von KI, Automatisierung und Digitalisierung wertvoll bleibt – Dinge real machen.


Auch dieser Ansatz ist gut skalierbar: räumlich, geografisch oder thematisch – etwa mit Fokus auf Precision.

Ab November vertiefen wir beide Varianten und suchen das Gespräch mit potenziellen Allianzen, Mitstreitern und Sponsoren.


Mit praktischen Erprobungen und erfolgreichen Beweisführungen könnten wir uns für den Eintritt in einen deutlich grösseren Markt qualifizieren: die deutschsprachige D-A-CH-Region mit rund 16 Millionen Boomern.

Dach Region Flagge

WER MITMACHEN KANN – UND WIE

Vielen Dank für die Rückmeldungen, Fragen und Anregungen. Weiteres Feedback folgt. Wer dabei sein möchte, kann sich einer der folgenden Rollen zuordnen:


Service Provider – Senior Professionals, die ihre Erfahrung weitergeben möchten.

Teammitglied – Mitarbeit in Organisation, Technik, Management oder Kommunikation.

Service Consumer – Unternehmen, Kommunen oder Communities, die diese Services intern für schnellere Transfers nutzen möchten.

Unterstützer – Impact-Förderer, Impact-Investoren, Sponsoren, Netzwerkgeber.

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BITTE WEITERLEITEN – VIELEN DANK.

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